Jetzt auf iTunes

Sitting next to Zoe ist nun auch auf iTunes erhältlich:

https://itunes.apple.com/ch/movie/sitting-next-to-zoe/id958956251

Die Festival-Reise geht weiter!

SITTING NEXT TO ZOE läuft weiterhin rund an europäischen Filmfestivals. Im September lief SITTING NEXT TO ZOE am Lucas Kinderfilmfestival in Frankfurt und eben am OFFline Film Festival in Irland.

Ende Oktober folgt das Filmfest Biberach (http://www.filmfest-biberach.de/) und im November stehen drei weitere Festivalteilnahmen in Deutschland und Frankreich an!

Lea im 20 Minuten Friday

Hier geht’s zum Artikel!

Züritipp: der schönste Teenagerfilm seit ­langem

Zoe und Asal, beide 15 Jahre alt und aus Spreitenbach, sind beste Freundinnen, obwohl sie so verschieden sind: Asal hat gerade die Gymiprüfung bestanden, möchte aber endlich herausfinden, wer sie hinter der Fassade des braven, angepassten Mädchens wirklich ist. Zoe dagegen weiss das ganz genau: Ihre Leidenschaft ist das Make-up, und sie träumt von einer Schule in Paris.

Die Schweizerin Ivana Lalovic hat ­einen der schönsten Teenagerfilme seit ­langem gedreht: All die widersprüchlichen Facetten der Freundschaft der beiden Mädchen kommen zum Ausdruck – und zum Ausbruch. Die beiden jungen Schauspielerinnen sind so überzeugend, dass einem manchmal der Atem wegbleibt. – Züritipp 21.8.2014

Hier der ganze Artikel zur Eröffnung des Houdini Kino:

http://www.zueritipp.ch/home/home/Wird-hier-das-Kino-neu-erfunden-/story/22411814/

JETZT IM KINO!

SITTING NEXT TO ZOE startet am 21.8. in folgenden Kinos:

Zürich: Houdini
Bern: Kellerkino
Luzern: Bourbaki
Biel: Beluga
Chur: Kinocenter
Freienstein: Neues KINO
Bülach: ABC

Die genauen Spielzeiten findet Ihr HIER!

Ab 28.8. folgen:

Basel: Kult.kino
Solothurn: Canva
Schaan: Takino
Wattwil: Kino Passerelle
St. Gallen: Kinok Kino

 

NZZ: ein Spielfilmdebüt mit Seltenheitswert

http://www.nzz.ch/zuerich/zuercher_kultur/vom-ausbrechen-und-ankommen-1.18367103

SITTING NEXT TO ZOE eröffnet das Houdini

Ivana Lalovic, Marcy Goldberg und Lea Bloch beim Talk an der Premiere

Gestern 19.8. fand mit der Vorpremiere von Sitting next to Zoe in Zusammenarbeit mit dem Filmclub Seret die erste Filmvorführung im neuen Zürcher Kino Houdini statt. Und das gleich in allen fünf ausverkauften Sälen parallel!

http://www.kinohoudini.ch/
http://www.seret.ch/

SITTING NEXT TO ZOE in Sarajevo und Seoul

Diese Woche läuft SITTING NEXT TO ZOE gleich an zwei Festivals.

Nämlich in Sarajevo, wo der Film die Teens Arena-Sektion eröffnet und Südkorea am Seoul Int. Youth Film Festival im Teens Eye-Wettbewerb.

Wir freuen uns!

Migros-Magazin: Titelgeschichte mit Lea

Im aktuellen Migros Magazin hat es Lea Bloch aufs Titelblatt geschafft!

migros-magazin-cover

Und hier gibt es den ganzen Artikel:

http://www.migrosmagazin.ch/menschen/portraet/artikel/lea-bloch-startet-durch

Annabelle: “frisch – und das Gegenteil von bünzlig”

“Wird man Jugendliche je verstehen? Vielleicht nicht, aber die Filme von Ivana Lalovic führen uns ganz nah an sie ran.”, meint die Annabelle in ihrer August-Ausgabe mit einem Artikel zu Ivana und “Sitting next to Zoe”.

Hier geht’s zum ganzen Annabelle-Artikel

Kinostart am 21. August 2014

SITTING NEXT TO ZOE

Passend zum Sommer startet SITTING NEXT TO ZOE in den Deutschschweizer Kinos. Kinostart ist am Donnerstag 21.8.2014. In Zürich eröffnet der Film das neue Houdini Kino. Gleichzeitig startet SITTING NEXT TO ZOE auch in Basel, Bern, Biel, Luzern, St. Gallen und weiteren Städten.

Die perfekte Art, den Sommer noch ein wenig zu verlängern!

weitere Festivals

SITTING NEXT TO ZOE wandert weiter um die Welt.
So ist der Film im Juli am Pula Filmfest in Kroatien und am 4th. Swiss Film Panorama in São Paulo, Brasilien zu sehen. Im August folgen das Seoul Int. Youth Film Festival und das Sarajevo Film Festival.

ECFA Award in Zlin

Am Kinder- und Jugendfilmfestival in Zlin gewinnt SITTING NEXT TO ZOE den Preis als bester Film der ECFA Jury (European Children’s Film Association).
Runa und Lea waren vor Ort und haben den Film erfolgreich vertreten!Zlin-Filmfest
Runa Greiner und Lea Bloch am Zlin Filmfest 2014

SITTING NEXT TO ZOE in Tschechien und Portugal

Ende Mai und Anfang Juni läuft der Film von Ivana Lalovic am Zlin Film Fest und Festroia IFF in Setubal!

http://www.zlinfest.cz/en/film-detail?id=3373
http://www.festroia.pt/sections-films.php

Publikumspreis für SITTING NEXT TO ZOE

Sitting next to Zoe stiess auf grossen Anklang am Saas-Fee Filmfestival und wurde mit dem Publikumspreis ausgezeichnet:

http://www.rro.ch/cms/content/342/documents/2096_News.pdf

BUFF Filmfestival Malmö

Hier ein schöner Artikel inklusive Interview mit Ivana vom BUFF Filmfestival in Malmö – exklusiv für unsere schwedischen Freunde:

http://www.buff.se/blogs/ivana-lalovic-om-debutlangfilmen-sitting-next-to-zoe/

Drei weitere Festivals im März

Der Film von Ivana Lalovic läuft in diesen Tagen an Festivals in Mailand (IT), Malmö (SWE) und Saas Fee (CH):

http://www.sguardialtrovefilmfestival.it/anno/duemilaquattordici/

http://www.buff.se/

http://www.sfff.ch/

Drehbuchpreis für SITTING NEXT TO ZOE

Hohe Auszeichnung für SITTING NEXT TO ZOE am Filmfestival Max Ophüls Preis:

Die Geschichte von Stefanie Veith und Ivana Lalović wird als bestes Drehbuch ausgezeichnet.

 

Hier die Begründung der Jury:
Zwei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die eine schön, schüchtern und gut in der Schule; die andere dick, frech und mit großer Gier aufs Leben. Die türkischstämmige Asal wird nach den Sommerferien aufs Gymnasium wechseln, während Zoe von einer Karriere in Paris als Make-Up-Artistin träumt, aber von der Mutter an die Kasse des örtlichen Supermarkts gezwungen wird. Als ein junger Schwede in das Leben der beiden unzertrennlichen Freundinnen tritt, gerät ihre Freundschaft aus den Fugen, denn Asal verliebt sich unglücklich und wird endlich entjungfert – und auch Zoe kann dem Charme des Schweden nicht ganz widerstehen…

Humorvoll, authentisch und emotional erzählen die Autorinnen Stefanie Veith und Ivana Lalovic von Mädchen-Freundschaft, erster Liebe und Erwachsenwerden. Die klassische Coming-of-age-Geschichte schildert diesen Sommer in der Schweizer Provinz mit dramaturgisch überraschenden Wendungen, die das Genre neu und modern erfinden. Besonders beeindruckt hat uns die lebensnahe, wahrhaftige Entwicklung zweier glaubwürdiger, facettenreicher Charaktere, deren Gefühle uns nahe gehen und deren Schlagfertigkeit bezaubert. Zoes Traum von Paris mag utopisch sein, doch steckt hinter ihrem knalligen Make-Up die Kraft, den eigenen Träumen zu vertrauen.

http://www.max-ophuels-preis.de/de/programm/die_preistraeger

Saarbrücker Zeitung: “Ein gelungener, bittersüsser Film”

SNTZ-Saarbruecker-Zeitung

SR-online: “ein sehenswertes Langfilm-Debüt”

Sitting next to Zoe

Die 15-jährige Zoe hat eine Absage für das Gymnasium bekommen. Ihre beste Freundin Asal wechselt also ohne sie die Schule. Es ist der letzte gemeinsame Sommer, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Die beiden Mädels träumen von ihrer Zukunft: Zoe will in Paris eine berühmte Make-up-Artistin werden, Asal will endlich ihre Unschuld verlieren. Als der Backpacker Kai auftaucht, weiß sie auch, mit wem.

(22.01.2014) Zugegeben – die typische (hier Schweizer) Vorstadttristesse und die Coming of Age-Thematik schrecken erst mal ab. Zu oft hat man solche Filme schon bei Ophüls gesehen. Dennoch ist Ivana Lalovics erster Langfilm “Sitting next to Zoe” ein sehenswertes Langfilm-Debüt.

Zoe und Asal sind 15 und beste Freundinnen, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Asal stammt aus einer türkischen Einwandererfamilie und zeigt typische Verhaltensmuster einer assimilierungswilligen Familie. Sie ist gut in der Schule und wird nach den Sommerferien auf das Gymnasium gehen. Zoe lebt bei ihrer Mutter. Beim Vater, der in einer neuen Beziehung lebt, ist kein Platz für sie. Die Mutter arbeitet im Supermarkt und will Zoe dort auch unterbringen; denn für das Gymnasium hat es bei Zoe nicht gereicht. Die will ohnehin Visagistin werden und nach Paris gehen. Ihr gemeinsames Ziel für die Sommerferien: die geradezu schüchterne Asal will endlich entjungfert werden.

Als sie den 18-jährigen Schweden Kai kennenlernen, ist es bald um ihre Freundschaft geschehen. Auf einer gemeinsamen Wanderung gelangt Asal zwar überraschend schnell ans Ziel, aber Kai fühlt sich mehr zur quirligen und querköpfigen Zoe hingezogen. Abgewiesen verliert Asal den Boden unter den Füßen. Zwar versöhnt sie sich wieder mit Zoe. Doch Kai lässt Zoe keine Ruhe. Im Konflikt zwischen Zuneigung zu Kai und der Loyalität der Freundin gegenüber nimmt der Film eine dramatische Wendung.

Typische Teenagernöte

Regisseurin Ivana Lalovic, selbst Bosnierin und Schweizerin, gelingt es, typische Teenagernöte zu zeigen und dennoch Unterschiede herauszuarbeiten. Einerseits ist da die dem Vater gewöhnlich gehorchende, aber jetzt ausbrechende Asal, die dennoch von starken Familienbanden gehalten wird; und andererseits die ohne Vater aufwachsende Zoe, die selbst stark sein muss und für die Freundschaft umso wichtiger ist. Für erfahrene Saarbrücker Theatergänger gibt es noch ein Wiedersehen obendrauf: Miriam Japp, unter Kurt Josef Schildknecht von 1997 bis 2003 gefeiertes Ensemblemitglied am Saarländischen Staatstheater, spielt in einer Nebenrolle eine Supermarktleiterin.

Weitere Infos

16 Einsendungen haben es geschafft. Sie werden im Januar in der Wettbewerbs-Kategorie “Abendfüllender Spielfilm” um den mit 36.000 Euro dotierten Max Ophüls Preis konkurrieren.

(Sabine Janowitz)

http://www.sr-online.de/sronline/extrawebs/max_ophuels_preis_2014/filme/sitting_next_to_zoe100.html